By using this site, you agree to the Privacy Policy and Terms of Use.
Accept
logo logo
  • Finance
  • Funding
  • Fintech
  • Wealth Management
  • Corporate Finance
  • Banking
  • Financial Crime
  • Commodities
  • Economy and Policy
  • More
    • International Markets
    • Real Estate
    • Regulations and Compliance
    • Startups and Innovation
    • Sustainable Finance
    • Swiss-German
    • Support Links
  • Press Releases
Reading: Die 8 grössten Fehler und Irrtümer beim Vorsorgen
Swiss Finance NewsSwiss Finance News
Aa
Search
  • Finance
  • Funding
  • Fintech
  • Wealth Management
  • Corporate Finance
  • Banking
  • Financial Crime
  • Commodities
  • Economy and Policy
  • More
    • International Markets
    • Real Estate
    • Regulations and Compliance
    • Startups and Innovation
    • Sustainable Finance
    • Swiss-German
    • Support Links
  • Press Releases
Follow US
© Foxiz News Network. Ruby Design Company. All Rights Reserved.
Swiss Finance News > News > Swiss-German > Die 8 grössten Fehler und Irrtümer beim Vorsorgen
Swiss-German

Die 8 grössten Fehler und Irrtümer beim Vorsorgen

gelikuwa
Last updated: 2025/12/13 at 8:04 AM
By gelikuwa 12 Min Read
Share
SHARE
swiss

Die Säule 3a bietet auch kleinen Sparern die Möglichkeit, fürs Alter vorzusorgen und die Steuerlast zu reduzieren. Viele nutzen sie aber nicht – oft wegen Vorurteilen. Diese lassen sich zumeist entkräften.

Contents
Ums Sparen in der Säule 3a kursieren allerhand Mythen.Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen1. «Es braucht die Säule 3a eigentlich gar nicht – AHV und Pensionskasse reichen aus.»2. «Das Sparen in der Säule 3a lohnt sich nicht gegenüber der privaten Geldanlage.»3. «Geplante Steuererhöhungen machen die Vorsorge in der Säule 3a unattraktiv.»4. «Zinskonten sind sicherer als Wertschriftenlösungen, und man fährt damit besser.»5. «Der Vermögensaufbau in der Säule 3a ist teuer.»6. «In die Säule 3a muss man jedes Jahr den Maximalbetrag einzahlen.»7. «Freiwillige Einkäufe sind nur bei der Pensionskasse möglich, nicht bei der Säule 3a.»8. «Ein Säule-3a-Konto reicht aus.»DON’T MISS ANY NEWS

Ums Sparen in der Säule 3a kursieren allerhand Mythen.

Illustration Pauline Martinet / NZZ

Die Säule 3a bietet gute Möglichkeiten, für das Alter vorzusorgen und gleichzeitig Steuern zu sparen. In diesem Jahr können Angestellte mit Pensionskasse bis zu 7258 Franken steuerbegünstigt in die gebundene Vorsorge einzahlen. Für Selbständige ohne Vorsorgeeinrichtung sind es sogar bis zu 36 288 Franken beziehungsweise maximal 20 Prozent des Nettoeinkommens.

Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.

Bitte passen Sie die Einstellungen an.

reputation

Viele nutzen diese Möglichkeiten nicht aus – zu den wichtigsten Gründen zählen mangelnde finanzielle Mittel, kein vorhandenes AHV-pflichtiges Einkommen oder der Wunsch, finanziell flexibel zu bleiben. Schliesslich sind die Gelder in der Säule 3a nach der Einzahlung gebunden. Im Normalfall können sie frühestens fünf Jahre vor Erreichen des AHV-Alters bezogen werden – früher ist dies nur möglich bei einer Auswanderung, der Finanzierung einer selbstbewohnten Immobilie, einer Invalidität oder wenn man sich selbständig macht.

Eine weitere Ursache dürften Vorurteile und verschiedene Mythen sein, die zur Säule 3a kursieren. In der Folge werden einige vorgestellt und auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft.

1. «Es braucht die Säule 3a eigentlich gar nicht – AHV und Pensionskasse reichen aus.»

Dies hängt von den eigenen Ansprüchen ab. Für viele Personen dürfte dies aber nicht der Fall sein. Die Bundesverfassung regelt, dass die Rente aus der AHV den Existenzbedarf zu decken habe. Die berufliche Vorsorge indessen soll die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise erlauben, wie es im Gesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) heisst.

Dies wird so interpretiert, dass bei einer ordentlichen Pensionierung durch die Renten aus AHV und Pensionskasse ein Ersatzeinkommen von rund 60 Prozent des letzten Einkommens vor der Pensionierung angestrebt wird. Viele Personen dürften dies aber nicht erreichen, vor allem solche mit höheren Einkommen. Dies liegt unter anderem an den niedrigen Zinsen sowie an der höheren durchschnittlichen Lebenserwartung.

Truth

Zudem sollte man den Finanzbedarf nach der Pensionierung nicht unterschätzen. Finanzplaner gehen oft davon aus, dass man nach der Pensionierung ungefähr 80 Prozent des Einkommens, das man zuvor erhalten habe, braucht. «Dann ist die Säule 3a als Ergänzung wichtig», sagt Willi Thurnherr, Pensionsversicherungsexperte bei Thurnherr Consulting. Die Säule 3a helfe, Vorsorgelücken zu schliessen.

2. «Das Sparen in der Säule 3a lohnt sich nicht gegenüber der privaten Geldanlage.»

Das in einem Kalenderjahr eingezahlte Geld in die Säule 3a kann man in der Steuererklärung vom steuerbaren Einkommen abziehen. «Die Steuerreduktion muss man direkt zur Rendite rechnen», sagt Daniel Hausherr, Inhaber des Beratungsunternehmens Consultinfinance.

Abhängig von Wohnort und Einkommen können Einlagen in die Säule 3a pro 1000 eingezahlte Franken je nach Grenzsteuersatz zu Steuereinsparungen von 200 bis 400 Franken führen. Diese «staatlich garantierte Sofort-Rendite» von 20 bis 40 Prozent der Einlage – und dies jährlich – mache die Gesamtrendite der Säule 3a äusserst attraktiv, sagt Hausherr. Dies gelte auch dann, wenn die Gelder konservativ angelegt seien.

Wer jung ist und einzahlt, für den verwässert sich dieser positive Steuereffekt aufgrund der langen Anlagedauer. Kritische Geister stellen also die Frage, ob das Sparen in der Säule 3a gegenüber der freien Vorsorge überhaupt grosse Vorteile bringt. Dabei ist Folgendes zu beachten: «Bei der freien Vorsorge müssen Einkünfte wie Dividenden oder Coupons als Einkommen versteuert werden, Kapitalgewinne dagegen nicht», sagt Thurnherr. Ausserdem unterliegt das Kapital der Vermögenssteuer.

Beim Sparen in der Säule 3a fallen hingegen keine Steuern auf Dividenden oder Coupons an. «Das Säule-3a-Kapital unterliegt auch nicht der Vermögenssteuer», sagt Thurnherr. Es gibt also allerhand Vorteile gegenüber der freien Vorsorge. Dies wiegt den Nachteil, dass über das Kapital nicht frei verfügt werden kann, auf.

3. «Geplante Steuererhöhungen machen die Vorsorge in der Säule 3a unattraktiv.»

Ein weiterer Unterschied im Vergleich mit der freien Vorsorge ist, dass beim Bezug der Gelder aus der Säule 3a eine Kapitalauszahlungssteuer fällig wird. Bei deren Höhe gibt es zwischen den Kantonen grosse Unterschiede. Diese Besteuerung ist unabhängig vom Einkommen, es gibt privilegierte Tarife. Allerdings hat der Bundesrat angekündigt, diese Steuerprivilegien zu reduzieren. Das Verfahren ist indessen im Fluss und soll noch vor Weihnachten im Ständerat beraten werden.

Selbst wenn die Steuern auf Vorsorgegelder erhöht werden, würde sich das Sparen in der Säule 3a trotzdem gegenüber dem privaten Investieren lohnen, hat der Geldanlage-Experte und Buchautor Patrick Eugster Ende November in einem Beitrag für das Finanzportal «The Market» geschrieben. Dies liege vor allem daran, dass in der Säule 3a weder die Dividenden noch das Vermögen besteuert werden. Gerade bei einer Anlagedauer über mehrere Jahrzehnte hat dies einen massiven Effekt, so müssen Sparer in der Säule 3a laut Eugster Zehntausende Franken an Steuern nicht bezahlen.

4. «Zinskonten sind sicherer als Wertschriftenlösungen, und man fährt damit besser.»

Viele Sparerinnen und Sparer setzen bei der Vorsorge in der Säule 3a auf Zinskonten. Hier bezahlt das entsprechende Finanzinstitut einen Zins auf das eingezahlte Geld, und es kommt nicht zu Kursschwankungen wie bei 3a-Wertschriftenlösungen, die mehr oder weniger stark in Aktien investieren.

Zinskonten eignen sich beispielsweise für Sparer, die kurz vor der Pensionierung stehen und einen kurzen Anlagehorizont haben. Kommt es in dieser kurzen Zeit zu einem Crash an den Finanzmärkten, ist unter Umständen zu wenig Zeit, um die Kursverluste bis zur Pensionierung wieder aufzuholen. Auch wer bei Marktschwankungen nicht gut schlafen kann, ist mit einem 3a-Zins-Konto im Allgemeinen gut bedient.

Der Haken an solchen Zinskonten ist indessen, dass sie derzeit sehr schlecht verzinst sind. Gemäss einer Studie des Online-Vergleichsdiensts Moneyland von Anfang November betrug die durchschnittliche Verzinsung von Zinskonten in der Säule 3a lediglich 0,27 Prozent.

Mit Wertschriftenlösungen haben Sparerinnen und Sparer in den vergangenen Jahren viel höhere Renditen erzielt. Zwischen den Anlageprodukten gab es dabei grosse Unterschiede. Wie eine Auswertung des Finanzdienstleisters VZ Vermögenszentrum zeigt, gibt es aber durchaus Säule-3a-Wertschriftenanlagen, die über knapp zehn Jahre hinweg – genau gesagt von Januar 2016 bis September 2025 – Renditen von 4 bis 5 Prozent pro Jahr erzielt haben.

«Hat man einen Anlagehorizont von mehr als zehn Jahren und die notwendige Risikobereitschaft, so ist eine Wertschriftenlösung durchaus zu empfehlen», sagt Thurnherr. Sparer haben die Auswahl zwischen Produkten mit einem sehr niedrigen Aktienanteil bis hin zu fast 100 Prozent. «Je höher der Aktienanteil, desto grösser das Risiko», sagt der Vorsorgeexperte.

5. «Der Vermögensaufbau in der Säule 3a ist teuer.»

Bis vor einigen Jahren war die Auswahl an Anlageprodukten für die Säule 3a begrenzt, und die Produkte hatten oftmals hohe Gebühren. Dies nagte gerade auf längere Sicht deutlich an den Nettorenditen der Sparerinnen und Sparer.

Dann lancierten Anbieter zunehmend Produkte, die auf günstigeren Indexlösungen beruhen und somit die Entwicklung des Marktes abbilden. Anschliessend brachten immer mehr Finanzinstitute Smartphone-Apps, mit denen man in der Säule 3a vorsorgen kann, auf den Markt. «Heute gibt es ein breites Angebot an attraktiven Anlageprodukten für die Säule 3a», sagt Hausherr.

Allerdings sollten Sparerinnen und Sparer weiterhin genau hinschauen, wo sie ihre 3a-Vorsorgegelder investieren. Wie eine Studie des Online-Vergleichsdiensts Moneyland Ende Oktober gezeigt hat, hat die teuerste Vorsorge-App in der Schweiz achtmal so hohe Gebühren wie die günstigste. Viele klassische Vorsorgefonds von Banken gelten als noch teurer.

Auch bei Versicherungslösungen sollte man auf die Kosten achten. Die Gebühren seien hier oft intransparent, sagt Thurnherr. 3a-Zinskonten würden indessen zum Teil ohne Gebühren angeboten. Allerdings seien dabei auch die Erträge zu berücksichtigen.

6. «In die Säule 3a muss man jedes Jahr den Maximalbetrag einzahlen.»

Das stimmt nicht, die zu Anfang des Artikels genannten Maximalbeträge der Säule 3a sind lediglich Obergrenzen. «Insbesondere bei Bankenprodukten ist man frei, wie viel man jährlich einzahlen möchte», sagt Thurnherr. Man könne auch in einem Jahr gar nichts einzahlen, wenn keine Mittel zur Verfügung stünden. «Steueroptimierung fürs kleine Budget geht nur über die Säule 3a», sagt der Berater Hausherr dazu.

Für gewisse Versicherungsprodukte gilt dies indessen nicht. «Hier muss man sich für eine bestimmte Jahresprämie entscheiden und ist dann für die Laufzeit des Produktes im Prinzip an diese jährliche Prämie gebunden», sagt Thurnherr. Wähle man den Maximalbetrag, so werde dieser dynamisch an die neuen Grenzbeträge angepasst.

7. «Freiwillige Einkäufe sind nur bei der Pensionskasse möglich, nicht bei der Säule 3a.»

Dies war lange so, doch nun hat sich dies geändert. Seit diesem Jahr sind freiwillige Einzahlungen in die Säule 3a möglich. «Neu darf man während maximal zehn Jahren nachträglich in die Säule 3a einzahlen, sofern eine Einzahlung verpasst oder weniger als erlaubt eingezahlt wurde», sagt Thurnherr. Die ersten Nachzahlungen sind 2026 für das Jahr 2025 möglich – allerdings dann nur für dieses Jahr.

«Voraussetzung dafür ist, dass im Jahr, in dem die Nachzahlung gemacht wird, und im Jahr, für welches die Nachzahlung erfolgt, ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielt wurde», sagt Thurnherr. Solche Einkäufe in die Säule 3a sind zudem nur dann möglich, wenn im Jahr des Einkaufs bereits der Maximalbetrag einbezahlt wurde.

8. «Ein Säule-3a-Konto reicht aus.»

Dies hängt davon ab, wie viel Geld man in der Säule 3a gespart hat. Anlageexperten empfehlen, ein zweites Säule-3a-Konto zu eröffnen, wenn sich ein Betrag von rund 50 000 Franken angesammelt hat.

Beim Bezug der Gelder ist es aus steuerlichen Gründen sinnvoll, mehrere Konten zu haben und die Guthaben in der Säule 3a gestaffelt zu beziehen. So lässt sich die Steuerprogression brechen. Hausherr hält drei Säule-3a-Konten für ideal.

Source link

DON’T MISS ANY NEWS

Get all the latest news straight to your inbox

We don’t spam! Read our privacy policy for more info.

You’ve been successfully subscribed to our newsletter!

investigation

You Might Also Like

Credit-Suisse-Übernahme: Was die Kunden erwartet

Dieser Crash-Professor warnt vor einem Absturz der Aktienmärkte um 70 Prozent

Immobilienboom in der Schweiz: Was Anleger wissen sollten

DAX- und SMI-Börsenrekorde trotz schwacher Wirtschaft: Gründe, Chancen, Risiken

Der Franken ist in der Krise begehrt, der Dollar nicht mehr. Das ist der Grund.

TAGGED: beim, die, Fehler, grössten, Irrtümer, und, Vorsorgen
Share this Article
Facebook Twitter Email Copy Link Print
Leave a comment

Leave a Reply Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Weather
Your API key is not activated yet. Within the next couple of hours, it will be activated and ready to use.
Or
Invalid API key. Please see http://openweathermap.org/faq#error401 for more info.
Weather from OpenWeatherMap

You Might Also Like

Swiss-German

Credit-Suisse-Übernahme: Was die Kunden erwartet

By gelikuwa 8 Min Read
Swiss-German

Dieser Crash-Professor warnt vor einem Absturz der Aktienmärkte um 70 Prozent

By gelikuwa 7 Min Read
Swiss-German

Immobilienboom in der Schweiz: Was Anleger wissen sollten

By gelikuwa 4 Min Read
- Advertisement -
Ad image

Popular Articles

International Markets

Bear of the Day: JD.com (JD)

JD.com Company OverviewBased in Beijing, Zacks Rank #5 (Strong Sell) stock JD.com (JD) one of the largest Chinese…

9 January 2026
Swiss-German

DAX- und SMI-Börsenrekorde trotz schwacher Wirtschaft: Gründe, Chancen, Risiken

Schwächere Wirtschaftsdaten, Sorgen über eine mögliche KI-Blase und der US-Angriff auf Venezuela bremsen die Aktienbörsen bis…

9 January 2026
International Markets

Nat-Gas Prices Fall on the Outlook for Above-Average US Temps

February Nymex natural gas (NGG26) on Thursday closed down -0.118 (-3.35%),Feb nat-gas prices tumbled on Thursday…

8 January 2026
Swiss-German

KURZMELDUNGEN – Wirtschaft: Dax und SMI steigen auf Rekordwerte

KURZMELDUNGEN - Wirtschaft: Dax und SMI steigen auf Rekordwerte Source link

7 January 2026

About Us

Swiss Finance News delivers the latest updates and insights on the dynamic world of finance in Switzerland. Stay informed with comprehensive coverage of Fiance, Banking, Investments and market trends.  From regulatory developments to innovative fintech solutions, Swiss Finance News is your go-to source for staying ahead in the competitive realm of Swiss finance.

Categories

  • Real Estate
  • Regulations and Compliance
  • Startups and Innovation
  • Sustainable Finance
  • Wealth Management

Quick Links

  • Contact
  • Support Links
  • Impressum
  • Privacy Policy
  • Terms & Conditions

© 2023 Swissfinancenews.ch – All Rights Reserved.

Welcome Back!

Sign in to your account

Lost your password?